Theater-Workshop 2.0

Nach GymKro macht Theater stand vergangene Woche bereits der zweite Theater-Workshop des Jahres auf dem Plan. Um mehr über das Leben verschiedener Generationen zu erfahren gingen Schüler:innen des elften Jahrgangs in den Dialog mit Senior:innen.

  • Leah, Anna und Mara (8c)

Der elfte Jahrgang steht kurz vor dem letzten Jahr in der Schule. Für viele undenkbar – erwachsen werden, eigene Entscheidungen treffen und auf eigenen Beinen stehen. 

Der DSP-Kurs des elften Jahrgangs bekam daher eine besondere Möglichkeit: Für den 24.6 organisierte Frau Ahrens Theater Workshops, die speziell für ihren DSP- Kurs der elften Klassen gedacht waren. Dort trafen Alt und Jung aufeinander, um über das Leben zu reden. Was war die beste Entscheidung der Schüler:innen und Senior:innen? Was gehört ihrer Meinung nach zum Leben dazu? Und was haben sie in ihrem Leben bereits alles erlebt? All das und vieles mehr war in dem Workshop Thema. 

Martina und Daniela waren die Leiter des Workshops. Die Theater- und Sozialpädagogin Martina leitete den ersten Block des Workshops. Es ging mit ein paar langsamen Aufwärmübungen los. Dann fanden sich die Schüler:innen in drei Gruppen zusammen, in denen sie den Rest des Tages bleiben würden. Hier stießen sie jedoch schon auf die ersten Probleme. Die, für das Projekt benötigten, Senior:innen fehlten. Nur eine von fünf angemeldeten Senior:innen war anwesend. Später stießen auch noch zwei weitere dazu. Doch davon ließen sich die Schüler:innen nicht aus der Ruhe bringen. 

In den eingeteilten Gruppen wurden zu Begriffen Erlebnisse erzählt, sodass die elften Klassen schon die Chance hatten, die Unterschiede der verschiedenen Generationen festzustellen. Zu dem ebenfalls besprochenem Begriff Glück, wurden außerdem noch Standbilder kreiert.

Anschließend begann nach einer stärkenden Mittagspause der zweite Block, den Daniela leitete. Dort drehte sich alles um Interviews. 

Nach einer kurzen Einführung in das Thema durfte der DSP – Kurs schließlich selbst verschiedene Interviews in seinen Gruppen führen. Zwei Gruppen hatten die Gelegenheit, die Senioren zu interviewen und mehr über deren Entscheidungen und Leben zu erfahren. Währenddessen ging es für die dritte Gruppe in die Schrebergärten. Für sie hieß es nun: Leute finden, die bereit waren, interviewt zu werden.

Damit neigte sich der Tag auch schon dem Ende zu. Letztendlich konnten die Jugendlichen viel aus den Stunden mitnehmen. Sie hatten die Chance, mehr über das Leben im Allgemeinen zu erfahren und sich mit anderen, erfahrenen Menschen auszusprechen. 

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